Geborgene Babys

Ich wünsche mir,
dass viele Menschen dieses Buch entdecken!

(Dr.med. Herbert Renz-Polster, Autor von Kinder verstehen)
Liebe Julia,
zwischendurch kurz die Info, dass bei unserem Osterfeuer eine ganze Garde Frauen saß, die ALLE Dein Buch gelesen haben und es alle als absolut lebensverändernd wahrgenommen haben :).
Wir lieben Dich!

(Nicola Schmidt, 123-windelfrei.de)

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Und das schreibt die Autorin selbst:

Geborgene Babys habe ich geschrieben, nachdem ich in der Schwangerschaft mit meinem ersten Sohn feststellte, dass es kein Buch gab, das alle wichtigen Bereiche im Umgang mit Babys übersichtlich und freundlich zusammenfasste. Ich musste das ändern. Dringend.
Damit Mütter, die nach mir kämen, es leichter hätten, an Informationen zu kommen, die jenseits lagen von “Lass den auch mal schreien, das stärkt die Lunge.”

Und so begann ich, all die vielen wertvollen Informationen, die ich recherchiert hatte, zusammenzustellen.
Im Laufe der Zeit hatte ich so vieles gelernt und gelesen, das – obgleich zunächst nur Theorie – sich in der Praxis als gut und tragfähig herausstellte, dass ich das teilen wollte. Vor allem aber wollte ich das Glück teilen, das dieser neue kleine Mensch in mein Leben gebracht hatte.

Geborgene Babys ist aufgeteilt in zwei Teile.
Teil I enthält Gedanken und Forschungsergebnisse zu den Grundbedürfnissen von Babys: Nähe, Wärme, Nahrung, Sicherheit. Liebe.
Teil II beschäftigt sich praktisch damit, wie diese Bedürfnisse am einfachsten zu erfüllen sind. Von einer bewussten Schwangerschaft über eine möglichst natürliche Geburt, Stillen, Tragen, Schlafen bis hin zum Großwerden (möglichst) ohne Windeln.
Alle praktischen Handlungen stehen dabei immer unter dem Aspekt: Stärken oder schwächen sie unsere Bindung zueinander?

Mit einem sicher gebundenen Kind macht das Leben nämlich einfach richtig Spaß. :-)

(Das findet übrigens auch die kluge Rita Messmer, die mir freundlicherweise das Vorwort geschrieben hat. Danke, Rita!)

Julia Dibbern

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Weitere Leserstimmen

ich habe kurz nach der geburt meines sohnes “geborgene babys” gelesen und wünschte mir, dass es mir doch schon während der schwangerschaft oder davor zwischen die finger gekommen wäre. ich war/bin so begeistert von dem buch, dass ich es nun jeder schwangeren freundin zum geschenk mache.
(Philomena P., Wien)

Habe Ihr Buch zuhause und finde es richtig toll, dankeschön dafür! :)
(Alexandra K.)

Geborgene Babys ist mein Lieblingsbuch und es hat mich damals so sehr bestärkt, in dem was ich sowieso schon irgendwie wusste und getan habe (Stillen, Tragen, gemeinsam schlafen, nicht alleine lassen, vegan/vegetarisch usw.) und ich habe das Buch oft weiterverliehen und immer als aller erste Lektüre empfohlen. Es ist der Wahnsinn!
(N.H., Luxemburg)

Ich wurde von einer Bekannten auf dieses Buch aufmerksam gemacht. Sie hat es in den höchsten Tönen empfohlen!!
(X.B.)

Ich habe vor einiger Zeit Ihr Buch “Geborgene Babys” gelesen und war sehr begeistert. Ich habe schon einige Bücher, die sich auf der “Liedloff-Schiene” bewegen, gelesen, aber Ihres war mit Abstand das Ehrlichste, Erfrischendste und Praxisnahste.
(Sandra N., Bielefeld)

Vielen Dank für das Buch “Geborgene Babys”, es ist einfach wunderbar und spricht mir aus dem Herzen.”
(Anna Z., Bonn)

Zum Glueck hatte ich Dein Buch vor der Geburt meines nun einjährigen Sohnes gelesen. Und ich muss zugeben, dass es meine Einstellung zum Umgang mit Babys radikal verändert hat. Einfach ein Klasse Buch, das zur Standardlektuere aller werdenden Eltern gehören sollte.
(Fanny Kernohan, Nordirland)

 

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14 Responses to Geborgene Babys

  1. eva says:

    hallo!
    tolle website!
    ich stille nino noch viel, er wird am 29.januar ein jahr alt. er wird täglich im ergo baby carrier getragen und wir schlafen zu zweit im familienbett. windelfrei entdeckte ich während der schwangerschaft. nun hatte ich es jedoch leider unversucht gelassen. täglich hat nino allerdings windelfreie zeiten.
    gruss
    eva

    • julia says:

      Liebe Eva,

      dein Kommentar ist ja nun wirklich schon ewig alt, aber vielleicht findest du meine Antwort dennoch eines Tages. ;-) Nino ist ja inzwischen schon eineinhalb!!!
      Ich freue mich sehr für dich und für Nino über sein feines Leben. Genießt den windelfreien Sommer! :-)

  2. jaris says:

    nachdem ich dein buch gelesen hatte haben wir uns für die vergrößerung unseres bettes auf 3,30 m entschieden.mein krümel trage ich mit 1,5 jahren immer noch täglich und wir stillen noch jederzeit und überall nach bedarf. windeln brauchen wir schon lange nicht mehr. danke für das buch. es war eines derer,die mein leben und das meines kindes am meisten beeinflusst haben.

    • julia says:

      DANKE, liebe Jaris, für deinen Bericht. 3,30m ist nun wahrhaft königlich! Bis dahin haben wir es nie geschafft. ;-)

  3. Greta Melancon says:

    Julia, I can’t read German, but I wish you all the best luck in your new business venture. I pray that lots of people will come to you for your wisdom. Congratulations on your new site. Love ya bunches!!!

    Greta

  4. Cornelia says:

    …und die 2. (: Die Finger sind manchmal sooo schnell…

    der leider überhaupt nicht versteht, was wir da machen (unsere Töchter sind u. a. windelfrei;). Unser Bedürfnis mit Menschen zusammen zu kommen ist stark gewachsen, die ähnlich denken und vielleicht von Dir inspiriert wurden, Lust haben unkompliziert und mit viel Spaß gemeinsame Zeit mit den Kindern zu verbringen. Vielleicht weisst Du von einer solchen Gruppe, oder kannst mir weiterhelfen, wohin ich mich wenden kann, um mit selbigen in Kontakt zu kommen.
    Ich danke Dir schon mal von Herzen für eine Antwort und vor allem für Deine Worte, die so tief ihre Wurzeln geschlagen haben und seit dem wachsen und wachsen!!!!!
    Liebe Grüße aus Berlin- Conny

    • julia says:

      Liebe Conny,

      meine Finger waren auch zu schnell. Ich habe den ersten Teil deines Kommentars gelöscht und finde ihn nicht wieder. :-(
      Anyway, eine Geborgene-Babys-Gruppe in Berlin… Berlin ist natürlich groß, aber ich weiß, dass meine liebe Freundin Nicola Schmidt artgerecht-Treffen im “Veganz” macht – was letztlich das Gleiche ist wie Geborgene-Babys-Treffen. Ich hoffe, dass du das hier noch findest, auch wenn dein Kommentar ja schon etwas länger hier steht (ich war unterwegs OHNE Smartphone ;-) ).

      Vielen lieben Dank auch für deine lieben Worte. Die erblühen auch gerade in mir.

      Liebe Grüße!
      Julia

  5. Pingback: Das neue ELTERN-Heft. Grrrrrumpfgrummelkicher. « ECObabe

  6. Dorothea Enns says:

    Hallo Julia,

    es ist zwei Uhr morgens, ich sitze auf der Arbeit und verschlinge seit gestern Nacht dein Buch! Du schreibst mir aus der Seele – das was wir jahrelang praktizieren – intuitiv – und so oft auf Unverständnis stossend, fasst du in deinem Buch zusammen! Genial!!! Ich werde dieses Buch den kommenden Müttern empfehlen oder sogar schenken! Es ist ein MUSS für jede Frau die einigermassen nachdenkt und die Welt und unsere Kultur hinterfragt!
    Ich bin absolut kein “ökolatschenmensch” und ich denke man sieht es mir nicht an, dass meine Kinder selbstbestimmt im Geburtshaus geboren wurden (lange und anstrengende Geburten – grosse Kinder 4,6kg und 5,2 kg) in meinem Bett schlafen, beide Windelfrei sind und ihre Erfahrungen mit Treppen und scharfen Messern in meinem Beisein machen dürfen! Es ist so gut geschrieben und ein Buch für alle – auch die Nichtökos! ;)
    Leider hat es bei mir bei beiden Kindern mit dem Stillen nicht geklappt – das ist ein schmerzhafter Punkt – jedoch kann die Liebe und die körperliche Nähe so viel wieder wett machen – auch wenn es mit dem Stillen nicht geklappt hat!
    Warum verarschen die Menschen in unserer Kultur die Kinder? Warum nehmen sie sie nicht ernst? Es sind keine kleinen IDIOTEN – Sie sind Menschen, Menschen die genau wissen was sie wollen und können, Menschen wie Du und Ich!!!
    Liebe Grüsse

    Doro

    • julia says:

      Ach, Doro.
      Danke.

      Danke danke danke.
      Das zu lesen, war fü mich eine sehr schöne Art, das Wochenende zu beginnen.

      Ich glaube dir, dass es für dich ein schmerzhafter Punkt ist, dass das Stillen nicht so geklappt hat, wie du dir das erträumt hattest. Aber so ist das mit dem Leben. ;-) Manchmal geht es andere Wege.
      Bei uns war das mit der Geburt ja auch nicht wirklich filmreif…

      Das wirklich Schöne ist ja, dass die Natur so viele Notfall- und Reparaturmaßnahmen eingebaut hat, dass, wie du schreibst, allein die Liebe und die körperliche Nähe so viel wieder gut machen. :-)

      Liebe Grüße!
      Julia

  7. Sandra says:

    Liebe Julia,

    es ist an der zeit endlich DANKE zu sagen! Auch ich bin irrsinnig froh das mir Dein Buch `Geborgene Babys´ mehr oder minder nach der Geburt meines Sohnes in die Hände gefallen ist – es hat mich dazu gebracht einfach “Ätsch” zu denken. “Ätsch” weil ich (geboren und aufgewachsen in Südafrika)wusste das ich mein erstes Kind und alle weiteren Kinder zu Hause bekommen werde, “Ätsch” weil ich wusste das ich es tragen werde, “Ätsch” weil ich wusste das es bei mir / uns im Bett schlafen darf, “Ätsch” weil ich es nicht richtig fand es alleine zu lassen, schreien zu lassen, es hochgehoben habe wenn ich es für Richtig hielt und ach, so viele andere Dinge! “Ätsch” all den Kritikern gegenüber die gesagt haben: So wird Dein Kind nie laufen lernen (mit 5 Monaten krabbelte er fleissig, mit 10 stand er)und immer etwas auszusetzen hatten. Ich habe mich wie Million andere Mütter auch so unsicher gefühlt, so alleine, so in der Zwickmühle. Ich hatte mit Deinem Buch einen richtigen Anker der mich wieder zu mir selbst geführt hat als ich nicht mehr wusste ob Stillen nach Bedarf in Ordnung ist (hallo?!?!) und ob meine Einstellung zu vielen Dingen wirklich zu ungewöhnlich ist wie es im Umfeld erschien. Es hat mich in meinem Wesen und Muttersein bestärkt. Es ist in Ordnung anders zu sein, sich selbst zu vertrauen und selbst Entscheidungen zu treffen. Ich bin Ich und bin total erleichtert das ich mit meinen Gefühlen nicht alleine bin! DANKE!

    Hm, ach und ja: Windelfrei: So ganz hab ich mich nicht getraut aber gaaaaanz oft ohne Windel und mein Söhnchen ist seit er 2,5 ist trocken, nur Nachts brauch er immer mal wieder die Sicherheit das Mama nicht das halbe Bett waschen muss ;o) Mittlerweile sind wir auch zu viert, meine Tochter ist just ein Jahr alt geworden, auch zu Hause geboren und ich versuche nach Kräften ihr all das zu geben was ich meinem Sohn habe zukommen lassen: Liebe, sie tragen, ihr zuhören, sie Bestätigen, Ermutigen, Wurzeln und Flügel geben ;o)

    Alles alles Liebe und ich freue mich auf das Buch Geborgene Kinder!

    Sandra

  8. Johanna says:

    Liebe Julia
    ich bin 22, hab weder Freund noch Mann noch Kind noch bin ich schwanger, und habe eigentlich keinen Grund an Babythemen Interesse zu haben… hab ich aber, und zwar großes! Ich habe dein Buch mit so großer Begeisterung, Rührung, Tränen und Lachen gelesen wie den besten Liebesroman.

    Das Buch hat so viele Intuitionen, Instinkte und Gefühle in mir bestätigt dass es mich einfach glücklich macht! Einige Sachen (wie Windelfrei, Schnuller weg oder dass man das Baby im gemeinsamen Bett tatsächlich nicht zerdrückt) waren für mich neu aber innerhalb eines einzigen Tages hat sich meine Meinung so verändert dass ich gar nicht glauben kann je von etwas anderem überzeugt gewesen zu sein.
    Dieses “Das-ist-Richtig-Gefühl” beim Lesen das du selber erwähnst hatte ich die ganze Zeit über.

    Ich glaube nicht an Evolution sondern an Kreationismus (was ja in dieser Sache herzlich wenig ausmacht) aber finde ich dass gerade wir Christen in diesem Bereich (meines Wissens) überhaupt keine Ahnung haben… Da sind andere Bevölkerungsgruppen um Lichtjahre voraus. Das ist zutiefst erschreckend für mich – wenn ein Kind lernen soll dass Gott es liebt aber es sich zugleich von seiner Mutter verlassen fühlt – was soll es dann vom Leben halten und v.a. was ist das dann für eine Religion?! Kein Wunder dass die Christenheit so wie sie ist die Welt nicht besser machen kann.

    Ich wünschte es gäbe mehr Bücher wie dieses, mehr Frauen die so leben würden und mehr Leute die das lehren würden was du schreibst.
    Wie sähe unsere Gesellschaft aus wenn solche Dinge im Schullehrplan zu finden wären und jedes 16-jährige Mädchen sich damit auseinandersetzen würde?!

    Jetzt wo ich es “besser weiß” würde ich am liebsten jedes Krankenhauskind “retten” und jede unwissende Mutter aufklären. Aber ich weiß dass das nicht möglich ist, leider.
    Ich finde jetzt auch den Wunsch in mir vor, meinen Kindern später ein perfektes, paradiesisches Leben bieten zu wollen. Dass das auch nicht möglich ist wegen dieser besch** Welt in der wir leben treibt mich fast in die Verzweiflung.
    Ich muss mich wohl damit zufriedengeben ihnen das zu geben was ich habe…

    Was ich toll finde ist der freche, direkte, unwissenschaftliche Ton in deinem Buch der mir aus dem Herzen spricht. Mir muss niemand irgendetwas wissenschaftlich und politisch korrekt beweisen von dem ich sowieso spüre dass es wahr ist…

    Liebe Grüße und Danke im Namen meiner Kinder die irgendwann auf die Welt kommen werden und von deinem Einfluss profitieren werden :)
    Johanna

  9. Julia Pankiv says:

    Liebe Julia,

    auch ich habe dein Buch mit großem Interesse gelesen, und zwar in 4 Tagen, weil ich es so gut mit dem was ich instinktiv von Anfang an gemacht habe identifizieren konnt. Ich liebe AP und ich lebe es jeden Tag, dein Buch ist super schön geschrieben und ich folge deinen Windelfrei Blogs auf You Tube. Ich habe schon vielen Leuten dein Buch weiterempfohlen.

    Ich hätte eine Frage:ich habe bemerkt das mein Baby fast 6Monate nach allem Essbarem greift was nur möglich ist,und ich habe der kleinen ein Stück Apfel zum dran Nuckeln angeboten, ein anderes Mal klein püriert mit etwas Karotte. Sie liebt es und isst richtig,ohne zu spielen. Dann denke ich wenn es nicht erzwungen ist und ich weiter Voll stille, ist es ok wenn ich ihr ein bisschen Beikost gebe? Ich war eigentlich nicht so dafür habe auch noch lange nicht vor abzustillen, aber hab gehört wenn das nicht erzwungen ist, das es ok ist, was meinst du?

    An Windelfrei taste ich mich immer mehr heran, obwohl wir vor dem Zahnen schon ein gutes Team waren.

    Vielen Dank dafür das du Vielen Menschen die Augen öffnest.

    Liebe Grüße und alles herzlichst Gute!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Julia und Lilia Palesa

    • julia says:

      Liebe Julia,

      danke für dein Lob! :-)
      Ja, klar, ist das ok, wenn deine Tochter (die soooo einen wunderschönen Namen hat!) allmählich an Beikost probiert. Du kennst ja die Zeichen für Beikostreife. :-)
      Es gibt inzwischen auch vermehrt die Meinung, dass das frühere Einführen von Beikost besser für die Allergieprävention ist. Ich habe mich damit noch nicht so weit beschäftigt, dass ich mir eine Meinung bilden könnte, aber ich wollte es nicht unerwähnt lassen. Unser Ansatz jedenfalls hat gut funktioniert, das weiß ich. ;-) (Aber wir sind natürlich nicht statistisch relevant.)

      Liebe Grüße!
      Julia

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