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16 Kommentare

  1. Herzlichen Glückwunsch zur neuen Seite und Danke für die wichtige Arbeit und das Schreiben über lebenswichtige Dinge. Schöne Website!

  2. Liebe Julia, deine neue Webseite ist wunderbar, klar strukturiert, übersichtlich, neugierig machend. Und nachdem schon dein erstes Buch vor einigen Jahren hier bei uns in freudige Arme fiel, schicken wir dir gern ein paar Schmetterlinge, die dir das Schreiben des zweiten Buches leicht und luftig aus der Hand fließen lassen. (Pssst, wir bestellen noch ganz leise dazu, dass es auch schnell gehen mag, damit wir es ganz bald lesen können!) Wir wünschen dir viel Freude bei deiner Arbeit, viele interessierte Menschen sowie natürlich Inspiration und Glückseligkeit in deinem Leben! Viele liebe Grüße; K.

  3. Hallo Julia,
    wie wunderbar !
    Ich freue mich schon sehr auf das neue Buch !
    Deine Site gefällt mir auch gut.
    Lieben Gruß
    Lena

  4. Hallo Julia, wann wird’s denn wohl erscheinen??
    ich brauch mal wieder ein wirklich GUTES BUCH
    LG 🙂

  5. Liebe Julia,

    ich danke dir von Herzen für dein Buch „Geborgene Babys“ – es ist eines der wenigen Bücher, wenn nicht gar das einzige, das zu meiner „Bibel“ geworden ist.
    Im Prinzip hatte ich vor der Geburt meines Sohnes (7 Monate) schon eine vage Vorstellung davon, wie ich alles mit ihm machen würde. Aber da ich ein Mensch bin, der gerne liest und am liebsten alles Schwarz auf Weiß hat, waren deine Themenwahl und die dazugehörigen Ausführungen ein großes Geschenk für mich!
    Mit deiner Hilfe konnte ich meine Mutter ebenfalls davon überzeugen, dass Langzeitstillen nach Bedarf, Tragen, Co-Sleeping etc. das Richtige ist.
    Auch hast du mich mit deinen Argumenten immer wieder in meine Mitte gebracht, wenn mich irgendetwas von Außen verunsichert hat.

    Das Einzige, was wir leider noch nicht umgesetzt haben, ist die Windelfreiheit.

    Ich bin, als ich mich letztens mit dem Thema „Ernährung“ auseinandergesetzt habe, über „Baby-led Weaning“ gestolpert – vielleicht wäre das in einer überarbeiteten Ausgabe von „Geborgene Babys“ eine hilfreiche Ergänzung zu „Hauptsache bio und roh“ (oder so ähnlich).
    BLW ist für mich die optimale Ergänzung des Bedarfsstillens.

    Außerdem brennen mir noch ein paar Fragen unter den Nägeln:

    Das Baby schläft für lange Zeit mit im oder direkt am Bett der Eltern.
    Wie lässt sich das mit dem Bedürfnis der Eltern nach körperlicher Nähe (Sex) vereinbaren?

    Unser Sohn schläft abends an meiner Brust ein.
    Ist dies ein vertretbares Vorgehen des Stillens nach Bedarf bzw. können wir darauf vertrauen, dass er trotzdem irgendwann in der Lage sein wird, sich selbst zu entspannen um einschlafen zu können?

    Und zum guten Schluss:
    Wann erscheint endlich, endlich „Geborgene Kinder“? 😉

    Ich freue mich auf deine Antworten! 🙂

    Alles, alles Liebe, eine schöne Vorweihnachtszeit und vor allem:
    DANKE DANKE DANKE!
    Verena

    • Liebe Verena,

      danke für deine schöne Rückmeldung und deine Anregung.
      „Baby-led weaning“ war lustigerweise für mich nie einer Erwähnung wert, weil ich es irgendwie selbstverständlich fand. Aber du hast recht: Es sollte vielleicht wirklich ausdrücklich erwähnt und beschrieben werden.

      Zu deinen Fragen:
      Ich gehe davon aus, dass grundsätzlich alle glücklich sind mit der Situation „Allemannbett“. Das wäre der Idealfall. Mama und Papa wollen aber auch mal schnackeln. Mit kleinem schlafenden Baby neben sich kein Problem, das nimmt davon keinen Schaden. wenn es größer wird… Das Schlafzimmer ist ja hoffentlich nicht der einzige Ort, an dem Mama und Papa Frau und Mann sein können. 😉

      An der Brust einschlafen ist gemütlich, geborgen, schön. Für die meisten funktioniert es gut, für andere nicht. Du brauchst keine Angst zu haben, dass er dadurch nicht lernt, sich selbst zu entspannen und einschlafen zu können. Im Gegenteil: Er lernt dadurch, dass Einschlafen etwas sehr Angenehmes ist, wo er sicher und warm ist. Irgendwann wird der Punkt kommen, wo einer von euch das Einschlafstillen nicht mehr will, dann werdet Ihr einen Weg finden, damit umzugehen.
      Die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß, dass er irgendwann sogar überdurchschnittlich selbstständig wird.

      Dir auch eine wunderbare Vorweihnachtszeit und ein dickes fettes DANKE.
      Julia

      • Hallo Julia,

        ich würde gerne wissen, wann die Augabe von Geborgene Babys mit Baby Led Weaning Teil erscheint, oder ob es sie schon gibt. Wäre für mich sehr wichtig zu wissen.

        Liebe Grüße, Miriam

        • Liebe Miriam,

          danke für deine Frage.
          „Geborgene Babys“ hat immer schon, seit 2004, das Thema Baby Led Weaning enthalten – es hieß nur noch nicht so. Es war einfach das Logischste und Einfachste, ohne, dass es dafür einen extra Begriff gegeben hätte.
          Schau mal ab ca. S. 120 in der aktuellen Ausgabe. 🙂

          Julia

  6. Melanie Hellmann

    Hallo,

    mich würde auch brennend interessieren, wann das Buch geborgene Kinder erscheint?? 😀

    Liebe Grüße Melanie

  7. Liebe Julia,

    ich bin ein großer Fan von „geborgene Babys“ und da ich finde, jede Schwangere und Mama sollte es gelesen haben, trage ich es so gut ich kann in die Welt hinaus – im Blog, in Mütterforen online, …

    Auf Dein neues Buch freue ich mich schon sehr, das Cover ist übrigens sehr schön so !

    Liebe Grüße und mach weiter so,

    Livia

    • Liebe Livia,

      DANKE für dein wunderbares positives Feedback!

      Ja. Geborgene Kinder. meine Dauerbaustelle. Ich habe schon wirklich sehr viel davon fertig, aber es kommen immer andere wichtige Dinge dazwischen. Ich denke, in den Sommermonaten werde ich mich endlich hinsetzen können und es beenden. Ich freu mich auch schon darauf! *ggg*

      Liebe Grüße!
      Julia

  8. Endlich habe ich es geschafft das Buch „Geborgene Babys“ zu Ende zu lesen. Ich musste es zwischendurch weglegen, ich fühlte mich wie eine Rabenmama (trotz tragen, Familienbett, nach Bedarf stillen). Ich hatte sehr lange das Gefühl mein Baby und ich missverstehen uns. Es hat sich aber gelohnt es doch fertig zu lesen 🙂
    Meine Tochter ist jetzt acht Monate und wir probieren gerade windelfrei…es hat unzählige nasse Handtücher zur Folge 😀 Sie gibt kein Geräusch von sich, wenn sie muss…. Sie wird ganz ganz still. Das merkt man leider erst hinterher 🙂 Aber ich denke sie geniesst die windelfreien Momente.
    Ein tolles Buch und auch wenn man nicht alles davon umsetzt, sollte man sich vieles doch einmal durch den Kopf gehen lassen. Viele Fragen beschäftigten mich schon vorher und so hab ich in dem Buch etwas Bestätigung gefunden.
    Ich wünschte es würde mehr solcher Mamas geben. Man fühlt sich mit so einer Einstellung doch schon etwas exotisch. Komisch, obwohl es eigentlich alles das normalste der Welt ist.

    Liebe Grüsse
    Barbara

    • Um Himmels Willen, du liebe Barbara! Warum fühltest du dich denn wie eine Rabenmama? (Rabenmamas sind im Übrigen sehr fürsorgliche Mamas 😉 ).
      Ich hoffe, dass eine der Kernbotschaften meiner Arbeit immer klarer hervortritt: Das Zugehen aufeinander, das immer besser Verstehen, das Bemühen um Verständnis und Zueinander – das ist es, was zählt. Wir können nicht, werden in dieser Welt NIEMALS „perfekt“ sein können. Wir können uns Mühe geben. Und wir können sanft und gnädig mit uns selbst sein, wenn es uns nicht gelingt. 🙂
      Die Welt um uns herum ist ja nicht gerade drauf eingestellt, eine bindungsfördernde Lebensweise zu unterstützen…

      Alles Liebe!
      Julia

  9. Ich bin sehr glücklich, dass ich das Buch geborgene Babys gelesen habe!!! Es hat alles verändert :-)))Ich finde, es ist das einzigste Buch, dass man als schwangere lesen sollte mehr braucht man nicht !!! Ich empfehle es mit Begeisterung weiter ! Die anderen Bücher sind auch toll, freu mich schon auf geborgene Kinder !!! Danke an Julia Dibbern

  10. Liebe Julia,

    vielen Dank für dein Buch „Geborgene Babys“!!!
    Nach dem ich „Verwöhn dein Baby nach Herzenlust“ gelesen habe, wollte ich unbedingt mehr von dir lesen.
    Schon nach den ersten paar Seiten bekam ich beim Lesen Tränen in den Augen, weil du mir so aus dem Herzen geschrieben hast!

    Meine Tochter ist jetzt fast 8 Monate alt und wir leben sehr sehr glücklich zusammen (mit allem drum und dran, Stillen nach Bedarf, Familienbett, Hautkontakt, Tragen usw.)
    Deine Bücher machen mir den Mut, so weiter zu machen und sich nicht verunsichern zu lassen. Leider bin auch ich in meinem Bekannten/Familien/Freundeskreis eine „Exotin“ und habe nicht wirklich Gleichgesinnte. Oft stellen mich andere so hin, als würde ich etwas riskieren. („Sie schläft nie in einem eigenen Bett“, „Was? Sie benutzt kein Nuckel? Dann nimmt sie sicherlich bald den Daumen“ uvm.) An der Uni ernte ich oft mitleidende Blicke nach dem Motto: „Ach die Arme, konnte nicht aufpassen und jetzt sitzt sie hier, mit ihrem Baby in dem Sack am Bauch“. (Unsere Tochter war ein Wunschkind hoch drei!)
    Mich freut es sehr zu lesen, dass es relativ viele andere Mamis gibt, die genau so handeln. Hallo? Wo seid ihr bitte alle? Möchte mir nicht jemand von euch über den Weg laufen? 😉 😉 😉

    Ich habe aber auch noch eine Frage an dich, Julia.
    Und zwar bin ich verunsichert. Ich gehe jetzt seit kurzem wieder zur Uni. Zum Glück konnte ich mir das Semester gut aufteilen und habe nur eine Veranstaltung pro Tag, zu der ich meine Tochter entweder mitnehme oder zu Hause bei Papa lasse, wenn es sich anbietet. Mit beiden Varianten habe ich zur Zeit etwas Bauchschmerzen.
    Nehme ich sie mit, haben wir eine halbe Stunde Stress-Hinweg und einen gleichlangen Stress-Heimweg. Obwohl ich sie ausschließlich im Tuch nah an mir trage, hasse ich die zwangsläufigen Fahrten mit der Straßenbahn, das Stadtzentrum usw. Großstadt ist nichts für uns, im Gegenteil, wir hassen sie, sind aber zur Zeit des Studiums leider darauf angewiesen…
    Lasse ich sie bei Papa, funktioniert meistens alles prima. Sie liebt ihren Papi und er gibt sich größte Mühe mit ihr! Trotzdem kommt es natürlich auch einmal vor, dass sie weint. Meistens, weil sie müde ist und Papa sie nicht zum schlafen bekommt, da sie „in-den-schlaf-stillen“ gewöhnt ist. In diesen Fällen macht er sie sich in das Tuch und geht mir ihr spazieren, wo sie dann nach kurzer Zeit einschläft.
    Ich bekomme dann in dieser Zeit fürchterliche Sehnsuchts-Bauchschmerzen und könnte auch weinen, wenn ich weiß, dass sie weint, ohne das ich in der Nähe bin. Ich befürchte dann, dass sie Gedanken hat wie „Wo ist Mami? Sie hat versprochen, sie ist immer bei mir“. Andere geben mir den „Tipp“, dass sie sich daran gewöhnen wird und MUSS! 3x weinen und dann weiß sie, dass du nicht da bist. Fürchterlich. So etwas möchte ich nicht hören. Es erinnert mich so an „Jedes Kind kann schlafen lernen“.
    Vielleicht ist es ja auch noch zu früh, wieder in mein Studium einzusteigen?!
    Ansonsten haben wir eine sehr sichere Bindung (kein Fremdeln, kein Weinen, wenn ich aus dem Blickfeld gehe für kurze Zeit, usw.)

    Vielleicht hast du einen guten Tipp für mich, wie ich meine Bauchschmerzen verlieren kann und die Situation die beste für mein Baby wird.

    Ich wünsche dir ganz viel Erfolg mit deinen Büchern! Auch ich empfehle sie allen Bekannten weiter und werde sie an evtl bald schwangere Freundinnen verschenken. In der Hoffnung, dass keine Babys mehr weinen müssen!

    Viele liebe Grüße, Rosalie

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